Offline: Die Seele baumeln lassen

Kerstin MeyerOffline Wochenende: Mal Abschalten und die Seele baumeln lassen.

Offline sein. Was bedeutet das? Reicht es dafür das Handy und den Computer auszuschalten? Und wieso ist es so wichtig Zeiten der Erholung in den Alltag einzubauen?

Erholung ist so individuell wie jeder Mensch. Manch einer entspannt beim Lesen, der andere wiederum läuft eine Runde durch den Park. Zu Wissen welche Art von „Auszeit“ für jeden Einzelnen effektiv ist, ist eines der wichtigsten Dinge im Umgang mit Stress.

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Was mit uns passiert, wenn wir permanentem negativem Stress aussetzt sind, wissen wir mittlerweile fast alle: Der Körper ist ständig im „Stand-by-Modus“ und zum Abruf bereit. Das hat Folgen:

– Die Phasen der Tiefenentspannung gehen verloren, die Regenerationsfähigkeit nimmt ab.
– Konzentration- und Leistungsfähigkeit verringern sich.
– Das Gefühl von ständiger Überforderung führt zu emotionaler Unausgeglichenheit.
– Der Blick auf die Ressourcen geht verloren, so dass diese nicht mehr optimal genutzt werden können.

Auszeit im Kloster
Was also tun, wenn der Stress steigt und die Erholung ausbleibt?
In dem Wohlfühlambiente vom Kloster Neuenwalde nehmen wir eine Auszeit vom Alltag, können durchatmen und die Kraftreserven wieder auffüllen. An diesem Wochenende gibt es viel Zeit zu sich zu kommen, den Körper wahrzunehmen, die Natur und die bio-regionale Küche zu genießen.

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Wie machen wir das?
Entspannungsübungen machen den Kopf frei, sanfte Bewegungsübungen lösen die Anspannungen und kräftigen den Körper. Visuelle Achtsamkeit und die Wahrnehmung der natürlichen Umgebung entlasten die Augen von der täglichen Informationsflut.

Ihr Gewinn
Wo sind meine Kraftquellen? Wann ist es Zeit innezuhalten? Wie schaffe ich ausreichend Raum für Muse und Erholung? Am Ende des Seminars kennen Sie Methoden für erholsame Auszeiten, die sich im Alltag umsetzen lassen. Sie nehmen neue Energie, Impulse im Umgang mit Stress und einen geschärften Blick für das Wesentliche mit nach Hause.

Termin: 10./11. Juni 2017 von Samstag 10 Uhr bis Sonntag um 16 Uhr
Ort: Kloster Neuenwalde, http://www.kloster-neuenwalde.de

Die Referentinnen
Kerstin Meyer, Bewegungstherapeutin und Systemischer Coach
Barbara Brugger, Augentrainerin, Ergonomiefachkraft und NLP-Coach

Buchen Sie jetzt schon einen Lichtblick für das nächste Jahr.

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Kerstin Meyer – Bewegungscoach Bremen

vitalPause des Monats

Hätten Sie’s gewusst?

Auf Stress reagiert der Mensch mit einer schnellen und flachen Atmung. Im Zustand der Entspannung atmet er langsam und rhythmisch. Die ruhige Atmung bringt Sauerstoff und Energie in unseren Körper und unterstützt den Organismus bei seiner Entschlackung. Eine ruhige Atmung hat eine positive Wirkung auf Denkvermögen und Wahrnehmung. A01-001 Dreiteiliges rhythmisches Atmen

• Lüften Sie Ihr Büro.
• Lockern Sie Ihre Kleidung.
• Atmen Sie durch die Nase tief in Ihren Brustkorb. Zählen Sie dabei bis sechs.
• Halten Sie nun den Atem an, und zählen Sie wieder bis sechs.
• Atmen Sie anschließend wieder aus, während Sie abermals bis sechs zählen.
• Wiederholen Sie die Abfolge etwa zehn Mal.

vitalPause ist das kostenlose Fit-per-Mail-Training von ecovital: Abonnenten erhalten einmal wöchentlich eine Übung für’s Büro, abwechselnd zu den Themen Augenentspannung, Rückenprävention und Stressabbau.

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Digitalisierung der Augen

barbara_bruggerEin papierloses Büro hat viele Vorteile: Weniger Papier schont die Umwelt und spart Druckkosten. Der Schreibtisch ist aufgeräumt. Weniger Schränke und Ordner stehen in den Räumen. Von überall kann auf die Daten zugegriffen und gearbeitet werden.

Die Augen erbringen eine enorme Leistung, wenn alle Aufgaben am Bildschirm erledigt werden. Der Blick ist wie gefesselt und die visuelle Belastung steigt. Ich halte zunehmend Schulungen zur Augenentspannung bei Behörden, die gerade die digitale Akte einführen. Denn ab dem Zeitpunkt nehmen die Sehbeschwerden bei den Mitarbeitern zu.

In der Mitgliederzeitschrift des VDSI (Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit) habe ich einen Beitrag zu diesem Thema geschrieben. Dort lesen Sie, wie sich die Sehbelastung bei der Bildschirmarbeit mindern lässt und finden Tipps für mobiles Arbeiten.

Zum Beitrag in VDSI aktuell >>

Barbara Brugger – ecovital Gesund am Bildschirm

vitalPause des Monats

Hätten Sie’s gewusst?
Ein abgerundeter Rücken und nach vorne gebeugte Schultern führen zu einer Beeinträchtigung der Atmungsaktivität. Die Lungen werden eingedrückt und können weniger Luft aufnehmen. Die verminderte Sauerstoffzufuhr beeinträchtigt unter anderem die Augenlinse und fördert ihren Alterungsprozess.

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Dehnen und Strecken
• Suchen Sie sich einen Ort mit genügend Bewegungsfreiraum.
• Strecken Sie Ihre Arme nach oben.
• Dehnen Sie nun abwechselnd den linken und rechten Arm zur Decke.
• Nehmen Sie wahr, wie sich beim Dehnen der Brustkorb weitet und atmen Sie gleichzeitig tief ein.
• Wiederholen Sie die Übung zu jeder Seite.
• Lassen Sie anschließend die Arme sinken und schütteln Sie sie aus.

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Sehen mit allen Sinnen

Barbara BruggerWer kurzsichtig ist und die Brille abnimmt, sieht nicht nur schlechter – nicht wenige bekommen den Eindruck, dass sie auch schlechter hören. Wie kann das sein?

Wie alles im Körper sind auch die Sinne miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Das Sehen ist der Sinn, der durch unsere westliche Lebensweise am meisten gefordert ist und auf den wir uns gerne verlassen. Gutes Sehen ist wichtig – im Job, in der Freizeit, zur Orientierung, für die digitale Kommunikation und um all das zu genießen, was uns umgibt.

Sich bewusst mit den anderen Sinnen zu befassen und diese zu stimulieren, ist auch für die Sehkraft nützlich. Einerseits werden die Augen dann entlastet. Andererseits funktionieren sie eingebunden in die gesamte Sinneswahrnehmung besser, als wenn man sich ausschließlich darauf fokussiert scharf sehen zu können.

„Sehen mit allen Sinnen“ ist der Titel des 3. Symposiums für ganzheitliches Sehen. Es bietet eine gute Gelegenheit sich mit dem Wert der Sinne zu befassen und sie bewusst zu erleben. Das Symposium findet am 15./16. November in der Akademie gesundes Leben statt. Die Teilnahme ist für Fachleute wie für Anwender gleichermaßen interessant. Kommen Sie und Sehen selbst mit allen Sinnen!

Zum Programm >>

Barbara Brugger – ecovital Gesund am Bildschirm

vitalPause des Monats

Hätten Sie’s gewusst?
Ein bisschen Stress ist nützlich, denn eine Herausforderung z.B. bei der Bewältigung neuer oder geänderter Aufgaben macht zufrieden und fördert die Persönlichkeit. Ständige hohe Belastungen führen jedoch zu Überforderung und machen auf Dauer krank. Freuen Sie sich also über neue Aufgaben und machen Sie eine Entspannungspause, wenn es mal „zu viel“ wird.

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Akupressur
• Führen Sie jeden der folgenden Schritte sieben Atemzüge lang aus.
• Nehmen Sie für die Übung gegebenenfalls Ihre Brille ab.
• Massieren Sie mit Ihren Daumenkuppen zwei Punkte am oberen Augenhöhlenrand links und rechts von der Nasenwurzel.
• Massieren Sie mit Zeigefinger und Daumen auf Höhe der Augenwinkel die kleinen Vertiefungen links und rechts der Nase.
• Massieren Sie mit den Zeigefingern den unteren Knochenrand der Augenhöhle etwa in der Mitte zwischen dem inneren und äußeren Augenwinkel.
• Legen Sie die Daumen an Ihre Schläfen, und kreisen Sie mit den gekrümmten Zeigefingern auf dem Augenhöhlenrand. Beginnen Sie an der Nasenwurzel, und streichen Sie mit den Fingern nach außen; gleiten Sie dann mit den Fingern auf dem unteren Knochenrand wieder zur Nase.

vitalPause ist das kostenlose Fit-per-Mail-Training von ecovital: Abonnenten erhalten einmal wöchentlich eine Übung fürs Büro, abwechselnd zu den Themen Augenentspannung, Rückenprävention und Stressabbau.

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Was tun für ein gutes Augenlicht?

Barbara BruggerMichael Grassegger, Experte für Vollspektrumlicht, hat nachgefragt, was man abgesehen von gesunden Lichtverhältnissen noch für ein gutes Augenlicht tun kann. Im Blog gutes Licht – gesunde Augen habe ich geantwortet:

Als Sehtrainerin werde ich immer wieder gefragt, wie man sich ein gutes Augenlicht bewahren kann. Für ganzheitlich denkenden Menschen ist es längst unbefriedigend, dass Brillen, Kontaktlinsen oder Augenoperationen die einzigen Antwort bei nachlassender Sehkraft sein sollen. Nein, es muss weitere Möglichkeiten für gesunde Augen geben. Einfluss auf die Sehkraft haben einerseits Umweltfaktoren. Tageslicht und gesunde künstliche Lichtquellen wie beispielsweise Vollspektrumlicht sind für die Augen weniger ermüdend als Lichtquellen mit einem unnatürlichen Spektrum. Andererseits kann man selbst sehr viel tun, um die eigene Sehkraft zu erhalten und zu verbessern. Hier lassen sich drei Bereiche unterscheiden:

Den ganzen Blogbeitrag lesen >>

Barbara Brugger – ecovital Gesund am Bildschirm

 

Mehr Produktivität durch Augentraining

Barbara BruggerDas Onlinemagazin Prävention aktuell hat bei mir nachgefragt, wie Ergonomie und Augentraining zusammenhängen, welche Auswirkungen Stress auf die Sehkraft hat und in welchen Berufen ein Augentraining sinnvoll ist. Sportler nutzen das Augentraining, um ihre Leistung zu steigern. Und auch am Computer helfen Augenübungen dabei, länger konzentriert und entspannt zu arbeiten. Alle Antworten gibt es im Interview online zum Nachlesen.

Zum Interview im Onlinemagazin >>

Barbara Brugger – ecovital Gesund am Bildschirm

vitalPause des Monats

Hätten Sie’s gewußt?
Die hintere Oberschenkelmuskulatur erstreckt sich vom Gesäß bis unter das Knie. Durch ständig angewinkelte Beine, beispielsweise bei der Arbeit im Büro, neigt diese Muskulatur dazu sich zu verkürzen. Das macht die Aufrichtung des Beckens zum geraden Sitzen schwieriger und erhöht so indirekt die Belastung für die Wirbelsäule.

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Lange Beine machen
• Rücken Sie etwas von Ihrem Schreibtisch ab, und setzen Sie sich aufrecht auf die vordere Stuhlkante.
• Stellen Sie die Beine etwas auseinander.
• Strecken Sie ein Bein nach vorn und ziehen Sie nun die Zehen in Richtung der Knie.
• Beugen Sie den gestreckten Oberkörper nach vorne, bis Sie eine Dehnung im hinteren Oberschenkel und in der Wade spüren.
• Halten Sie die Dehnung für 20 Sekunden und wechseln Sie dann das Bein.
• Wiederholen Sie die Dehnung mit dem anderen Bein.

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Ergonomie-Expert im Interview

Barbara BruggerAhmet Çakir, ist wissenschaftlicher Leiter des ERGONOMIC Institut für Arbeits- und Sozialforschung in Berlin. Im Interview beschreibt er die Herausforderungen des modernen Büroarbeitsplatzes.

Als wichtigste Regel für den Arbeitsplatz sieht Ahmet Çakir die Sichtverbindung nach draußen. Sie hat einen direkten Einfluss auf die Gesundheit – meiner Meinung nach ist sie zudem ein wichtiger Erholungsfaktor für die Sehkraft.

Endlich spricht jemand aus, dass Energieeinsparung und gesundes Licht im Widerspruch stehen. Der Mangel an UV-Licht ist genauso gesundheitsschädigend wie ein Zuviel davon. Es gibt Regeln für die gesundes Beleuchtung von Büropflanzen, weil sie bei ungesunder Bestrahlung eingehen, aber nicht für Menschen – wie Ahmet Çakir treffend bemerkt. Auch ungesundes Licht ist ein Faktor der die Augen bei der Büroarbeit belastet.

Nach der größten Herausforderung im modernen Büro gefragt, nennt Ahmet Çakir erstaunlicherweise den Geräuschpegel. Das sind nur einige der interessanten Aspekte, die in dem Interview besprochen werden. Lesen Sie selbst, es lohnt sich!

Zum gesamten Interview mit Ahmet Çakir >>

Barbara Brugger – ecovital Gesund am Bildschirm

 

Augenübungen helfen bei Sehbeschwerden

Barbara BruggerDas Ergebnis ist erfreulich: vor allem Augenbrennen und Kopfschmerzen haben bei den Teilnehmern meiner Augentrainingsseminare nachgelassen. Zudem sind Augenflimmern und Liderzucken, müde und trockene Augen und selbst Rückenschmerzen weniger häufig aufgetreten.

Einer meiner Kunden führte nach den Augentrainings eine Erhebung durch. Die 43 Teilnehmer kamen für zweimal drei Stunden im Abstand von einer Woche zu meinem Seminar und lernten Augenübungen, die sie im Büro machen konnten. Als Erinnerung und Starthilfe für das Augentraining am Schreibtisch erhielten sie nach dem Seminar wöchentlich das Fit-per-Mail-Training vitalPause mit jeweils einer Augenübungen. Nach zwölf Wochen sollten die Teilnehmer selbständig üben. Das das geklappt hat und sich eine ganze Reihe von Verbesserungen eingestell hat, zeigte die Nachbefragung nach sechs Monaten deutlich (siehe Grafik). Das Ergebnis freut mich und bestärkt mich darin, meine Augentrainings weiterzuführen.

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UVB Ergebnis

 

Barbara Brugger – ecovital Gesund am Bildschirm

 

vitalPause des Monats

Hätten Sie’s gewusst?
Bei der Bildschirmarbeit reduziert sich die Zahl der Lidschläge von durchschnittlich zwanzig auf null bis zwei pro Minute. Dies ist auf die hohe Konzentration und fehlende Blickwechsel zurück zu führen. Die mangel- hafte Versorgung mit Tränenflüssigkeit verursacht häufig trockene oder brennende Augen.

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Übung: Blinzeln
• Schließen Sie für einen Moment Ihre Augen.
• Atmen Sie zunächst drei Mal tief ein und aus.
• Blinzeln Sie beim nächsten Einatmen locker mit den Augenlidern.
• Schließen Sie beim Ausatmen wieder Ihre Augen und ruhen Sie sich aus.
• Wiederholen Sie die beiden letzten Schritte, bis Sie spüren, wie Ihre Augen wieder feucht werden und sich Ihre Augenlider ganz leicht anfühlen.

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Quelle zur inneren Führung: Das Symposium für ganzheitliches Sehen

Judith BolzAuf dem Symposium für ganzheitliches Sehen am 15./16.11. 2016 in der Akademie für Gesundes Leben in Oberursel haben Sie eine einzigartige Gelegenheit, namhafte Sehtrainer und Buchautoren mit über 20 Jahren Praxiserfahrung kennen zu lernen. Vorträge und Kurzworkshops zum Thema „Sehtraining, eine Quelle zur inneren Führung“ zeigen, wie weit das Spektrum des Sehens in das Seelische hineinwirkt und über das Sehtraining die innere Führung gestärkt werden kann.

Mit vielfältigen Beiträgen zeigen wir auf, wie Sehtraining ein Weg sein kann, sich mit den eigenen Kraftquellen zu verbinden und selbst zu führen. In uns selbst ruhend, sind wir weniger von Turbulenzen im Außen bestimmt. Einerseits schaffen wir auf dem Symposium „Regenerationsräume“, in denen wir die Sinne beleben und stärken. Anderseits vermitteln wir tiefer gehende Möglichkeiten mit unbewussten, weisen Anteilen in Kontakt zu gehen und bei uns selbst anzukommen. Dabei nutzen wir die Visionsfähigkeit und Lebenskraft als Quelle, um die Sehkraft zu entfalten.
Die Idee auf dem Symposium Sehtrainer, Heilpraktiker, Coaches, Therapeuten und Menschen, die sich für dieses Thema interessieren zusammen zu bringen, findet bei Teilnehmern und Referenten großen Anklang.

Im weiteren möchte ich Ihnen mit ein paar Sätzen, die Referenten vorstellen und Sie neugierig auf das Symposium machen. Auch finden Sie einige Literaturtipps und Links, um sich schon ein wenig in Vorfeld zu informieren. Wir freuen uns, dass wir das Symposium zum dritten Mal im Tagungshotel der Akademie für Gesundes Leben in Oberursel – ein wirklich schöner und passender Tagungsort mit veganer und vegetarischer Bioküche – durchführen können. Unter dem Link: www.symposium-ganzheitliches-sehen.de finden Sie das Programm und können sich auch direkt online anmelden:

Unsere Referenten:

Wolfgang Hätscher-Rosenbauer ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher, leitet international Seminare und ist Ausbildungsleiter für ganzheitliches Sehtraining in der Akademie für Gesundes Leben. Zusätzlich arbeitet er in seinem Atelier als begnadeter Bildhauer und hat wunderbare Skulpturen erschaffen, die Sie auch im Garten und Foyer der Akademie bewundern können. Sein zuletzt veröffentlichtes Buch ist sehr zu empfehlen und heißt: Kleine Augenschule, Kompakt-Ratgeber: Übungen und Tipps für gesundes und lebendiges Sehen. Und hier geht es zur Homepage: http://institut-fuer-sehtraining.de/

Marianne Wiendl ist ebenfalls Buchautorin mehrerer Bücher: Systemische Augentherapie und Sehspiele für KiKi (Kindergartenkinder) und Schuki (Schul- und Vorschulkinder). Sie bietet in Starnberg – direkt am Starnberger See – in ihrem Naturheilzentrum und Gesundheit eine bunte Vielfalt von Ausbildungsseminaren zum Ganzheitlichen Sehen an. Augenkinesiologie, Systemische Augentherapie und Akupunktur sind ihre Schwerpunkte. Darüber hinaus finden Sie Anregungen für feine und gesunde Rezepte, die stärkend für die Augen sind und vieles mehr. Und hier geht es zur Homepage: http://mariannewiendl.de/

Barbara Brugger hat zwei wunderbare Bücher mit dem Titel Entspannte Augen am PC und das Augenbüchlein für gesundes Sehen am Bildschirm geschrieben und ist Inhaberin von ecovital in Bremen. Als Fachkraft für Arbeitssicherheit hat Sie ein umfassendes Wissen auch im Bereich Ergonomie bezüglich eines augenfreundlichen Arbeitsplatzes. Sie bietet Seminare und Fortbildungen zum Thema „Augentraining im Büro“ an und hat ganz aktuell das spannende Online-Traingn AugenPause vom Display entwickelt. Und hier geht es zur Homepage: https://www.ecovital.de/

Uschi Ostermeier-Sitkowski ist ebenfalls langjährige Sehtrainerin und Heilpraktikerin und mit Leib und Seele Buchautorin und hat unzählige Bücher heraus gegeben hat, immer mit wunderbar ansprechenden Bildern. Sie bietet neben ihrer Praxis auch Ferienreisen über Neue Wege an und verbindet Yoga und Sehen schon seit vielen Jahren.
Sie moderiert unsere Tagungen immer mit ihrer warmherzigen und wertschätzenden Art.
Hier empfohlen sei ihr Buch: Entspannen mit Yoga Nidra, Die inneren Kräfte wecken durch den Schlaf der Yogis. Und hier geht es zur Homepage: http://www.augentraining-praxis.de/

Joachim Faulstich, Buchautor und Regisseur hatten wir schon vor zwei Jahren als Referenten eingeladen und ich wollte ihn in diesem Jahr unbedingt wieder dabei haben. Er beschäftigt sich mit Fragen, wie: Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zur ihrer Genesung finden? Kann Hypnose körperliche Erkrankungen heilen? Wie groß ist die Macht von Geist und Seele in der Medizin? Der ARD-Film Rätzelhafte Heilung geht diesen Fragen nach: Dort lässt er Menschen zu Wort kommen, die ungewöhnliche Heilungen erlebten.
Als Hypnosystemischer Coach fühle ich mich diesem Ansatz sehr verbunden und finde die Schnittstelle zwischen Schamanismus und Medizin höchst spannend.
Und hier geht es zur Homepage: http://www.das-heilende-bewusstsein.de/7.html

Elke Hamacher ist Ärztin und Fachfrau für indianisch-schamanischer Medizin und ich freue mich sehr, sie als Referentin gewonnen zu haben, da wir viele Jahre gemeinsame Seminare zum Thema: „Schamanische SehWeise durchgeführt haben“, bis sie dann einer Anstellung als Ärztin nach Waldmünchen in die Heiligenfeld Klinik gefolgt ist. Ich vermisse die gute Zusammenarbeit und freue mich sehr sie wieder zu sehen und auf ihren Beitrag.
Ich bin immer fasziniert davon, wie viel Wissen Elke Hamacher im Bereich des Medizinrades hat und wie sie ein Medizinrad über das andere legt und freue mich auf ihre praktische Anleitung einer Trancereise. Und hier geht es zur Homepage: http://www.ganzheitliche-heilweise.de/

Karina Berg ist mir als Referentin von Kollegen wärmstens empfohlen worden.
Seit 22 Jahren lernt und übt sie die wunderbaren Bewegungskünste Tai Chi und Qi Gong bei zahlreichen Lehrern. Sie bietet neben Ihren Kursen auch Tai Chi & Qi Gong Urlaubsreisen an. Ihre Übungen aus dem Augen – Qi Gong entspannen, beleben, stärken und fördern das Zusammenspiel beider Augen, sowie die Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit der Linsen. Sie wird uns in den Morgenstunden „Qi Gong zum sanften Wecken der Lebenskraft anbieten“. Und hier geht es zur Homepage: http://www.taichi-qigong-berg.de/

Hanno Schenk ist Fachmann für Neurolinguistisches Programmieren im Bereich Gesundheit und ist schon seit 1984 als Referent bei der Akademie für Gesundes Leben. Er bietet NLP Practitioner und Master Ausbildungen an. Sicher wird er aus einem großen Fundus von Erfahrungen sein Thema „Eintauchen in den Lebenstraum“ ganz praktisch vorstellen und ich freue mich, ihn persönlich kennen zu lernen.
Und hier geht es zur Homepage: http://www.hannoschenk.de/

Judith Bolz als Coach und Fachfrau für Hypnosystemische Kommunikation habe ich mich für ein Vortragsthema entschieden, welches mir persönlich am Herzen liegt: „Zuversicht und Zweifel im Sehtraining“. Hier entscheidet sich der Weg. Menschen, die Zuversicht in der Beratung finden, bleiben am Ball und können sich für den Weg des Sehens begeistern. Gesellschaftlich wird das Thema Sehverbesserung jedoch häufig angezweifelt, da die Wirkungsweisen noch nicht ausreichend bekannt sind. Für mich ist es wichtig, Menschen über den individuellen Prozess hinaus auch in ihrem Umfeld zu stärken. Und hier geht es zur Homepage: http://www.vivacreavista.de/

Märchenfee Fabiola konnten wir für ein kurzes Abendprogramm gewinnen.
Sie wird Gemüse für uns spielen und sprechen lassen.

Wolfgang Hätscher-Rosenbauer und ich führen Sie mit meinen Kollegen Marianne Wiendl und Barbara Brugger durch zwei spannende Tage. Nutzen Sie die Gelegenheit, denn so viele Fachleute zum Thema Sehen finden Sie sonst nur noch auf den internationalen Sehleherkonferenzen.

Zum Symposium anmelden >>

Judith Bolz – VivaCreavista Institut für Sehen und Wissen

Rezept gegen Kurzsichtigkeit

Barbara BruggerMindestens fünfzehn Stunden pro Woche im Freien aufhalten und weniger als dreißig Stunden vor einem Bildschirm verbringen, das raten die Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz. Im Rahmen der Gutenberg-Gesundheitsstudie haben sie aufgezeigt, dass Bildung, Verhalten und Umwelteinflüsse ausschlaggebend dafür sind, ob eine Kurzsichtigkeit entsteht. Mit jedem Schuljahr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Kurzsichtigkeit entwickelt. Um dem vorzubeugen, schicken Sie Kinder, Schüler und Jugendliche (ohne Smartphone) häufig ins Freie.

Mehr zur Gesundheitsstudie >>

Augentraining

Mein Tipp für die warmen Tage: Computer ausschalten, Brille und Schuhe ablegen und mit gutem Beispiel voran gehen.

Barbara Brugger – ecovital Gesund am Bildschirm

vitalPause des Monats

Hätten Sie’s gewusst?
Bei achtstündiger Arbeit am PC werden bis zu 80.000 Tastaturanschläge getätigt. Dies ist möglich, weil der Kraftaufwand im Vergleich zur herkömmlichen mechanischen Schreibmaschine erheblich geringer ist. Die Fingergelenke und die Muskulatur werden durch diese Bewegungshäufigkeit und die mangelnden Entspannungsphasen erheblich beansprucht. Entlasten Sie Ihre Hände mit der folgenden Übung.

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Mobile Hand
• Strecken Sie einen Arm aus und drehen Sie die Handfläche nach oben.
• Greifen Sie nun die Finger der gestreckten Hand (auch den Daumen) und ziehen Sie diese vorsichtig nach unten.
• Halten Sie die Dehnung 15 Sekunden lang.
• Spüren Sie die Dehnung in Unterarm und Hand.
• Lösen Sie die Spannung wieder, und kneten Sie mit leichtem Druck den Daumenballen.
• Wiederholen Sie die Übung mit dem anderen Arm.

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Abschalten und Kraft tanken

Barbara BruggerVorübergehend nicht erreichbar sind Sie beim Offline-Wochenende am 4./5. Juni im Kloster Neuenwalde bei Bremerhaven. Dafür erholen Sie sich in der Natur, mit Übungen zur visuellen und körperlichen Entspannung und bei leckerem bio-regionalen Gerichten. Mein Kollegin Kerstin Meyer als Bewegungstherapeutin und ich als Augentrainerin haben uns ein spezielles Programm ausgedacht. Sie schalten ab vom Alltag und tanken neue Kräfte.

Kloster Neuenwalde

Bis Pfingsten können Sie sich noch zum Sonderpreis von € 299,- anmelden.

Information und Anmeldung >>

Barbara Brugger – ecovital Gesund am Bildschirm

Drei Minuten Pause: Leichte Schritte in die Achtsamkeit

Judith BolzWer „pausenlos“ arbeitet, zeigt in unserer Gesellschaft eine große Leistungsbereitschaft. Zu mir ins Coaching kommen Führungskräfte, Trainer und Coaches sowie Angestellte, sie klagen über pausenloses Arbeiten und damit verbundene Erschöpfungszustände: Mein Tag ist durchgetaktet, ich bin nur am Rennen, da ist alles organisiert und kein Platz für anderes. Sind die To- do-Listen abgearbeitet, falle ich einfach nur noch ins Bett. Oft schwingt noch ein gewisser Stolz mit, das alles zu schaffen und zu managen.

Pausenloses Arbeiten bedeutet keinen Platz zu haben, um neue Erfahrungen zu machen. Neue Erfahrungen machen wir unbelastet von Druck. Erst dann können wir unser Umfeld, unseren Körper, unsere Befindlichkeit ausreichend wahrnehmen und unsere Aufmerksamkeit auf Neues lenken. Dabei hilft Achtsamkeit – und die ist für Trainer und Coaches genauso wichtig wie für ihre Seminarteilnehmer und Klienten. Wir können unseren Tag zum Beispiel mit einer Meditation beginnen. Bereits eine kurze Meditation hat nachweisliche Effekte auf das Gehirn und auf das Abwehrsystem. Gerade der Einstieg in den Tag ist nach meiner Erfahrung wichtig. Und Rituale können uns helfen, mitten am Tag vom Modus des Tuns kurzzeitig in den Modus des Seins zu wechseln. In diesem Modus verfolgen wir kein Ziel, müssen nichts erreichen, sondern dürfen so sein, wie wir sind. Die Dankbarkeitsmeditation etwa zählt zu den Übungen, die ich selbst sehr gern mache. Und so läuft sie ab: Weiterlesen

vitalPause des Monats

Hätten Sie’s gewusst?
Landschaftsbilder wirken harmonisierend auf Geist und Augen. Sie regen die Sehzellen an und beruhigen gereizte Nerven. Fotos mit Meeresblick, einer blühenden Wiese, einem sprudelnden Wasserfall oder einem strahlenden Sonnenaufgang wirken wie eine erholsame Oase – besonders, wenn Ihnen beim Blick aus dem Fenster nur Grau entgegen kommt.

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Farben genießen
• Lösen Sie Ihren Blick vom Bildschirm und lassen Sie ihn frei im Raum schweifen.
• Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Farben, die Sie umgeben.
• Welche Farbe zieht Ihren Blick spontan an?
• Wählen Sie eine für Sie angenehme Farbe und lassen Sie Ihren Blick darauf ruhen.
• Stellen Sie sich einige Atemzüge lang vor, wie Sie die Farbe beim Einatmen durch die Augen aufnehmen.
• Haben die Augen noch Lust auf eine andere Farbe?

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Digitale Medien: Fluch oder Segen?

Kerstin MeyerStändig erreichbar- immer am Puls der Zeit.
Beim dem Offline-Wochenende am 4./5. Juni einfach mal abschalten und die Seele baumeln lassen.

Das neueste Foto von Familie und Freunden ist binnen weniger Sekunden auf dem Bildschirm, der Einkauf per Mausklick schnell erledigt und für das Wochenende wird nochmal das Wetter online erfühlt. Wir alle nutzen diese bequemen und praktischen Möglichkeiten in unserem Alltag. Vieles daran ist positiv und eine wunderbare Erfindung.

Was jedoch passiert mit unserem Organismus wenn wir ständig online und erreichbar sind? In den letzten Jahren nehmen die Begleiterscheinungen der permanenten Erreichbarkeit zu. Solche Bilder kennen wir mittlerweile alle: zwei Personen sitzen an einem Tisch im Restaurant. Eine Unterhaltung findet nicht statt, da beide mit ihrem Smartphone beschäftigt sind. In einem Gespräch mit Freunden wird selbstverständlich in jeder Gesprächssituation das Handy gezückt, sobald dieses brummt und piept. Ich persönlich bin davon oft irritiert und zeitgleich bemerke ich, dass ich selbst häufig einen Impuls spüre nochmal eben schnell aufs Handy zu schauen.

Aber was passiert da eigentlich mit uns?
Der Körper ist in einem Zustand von Dauerstress, denn ständig auf Abruf zu sein bedeutet Raubbau an den menschlichen Kräften. Ganz konkret hat das folgende Auswirkungen:
– Der Organismus kommt nicht mehr in die Tiefenentspannung, die eine wirkliche Regeneration ermöglicht.
– Produktivität und Leistungsfähigkeit stoßen langfristig an ihre Grenzen.
– Persönliche Ressourcen können nicht mehr optimal genutzt werden.

Wir fallen abends müde aufs Sofa – in der Nacht kreisen die Gedanken – abschalten unmöglich.
Mal ehrlich: Wann schauen Sie das erste Mal am Tag auf ihr Handy? Mittags? Nach dem Frühstück? Oder schon direkt beim Aufstehen vorm Zähneputzen?

Auszeit im Kloster
Was also tun, wenn die digitalen Medien zum Stressfaktor werden?
Im schönen Kloster Neuenwalde widmen wir uns genau diesem Thema. Wir werden eine Auszeit vom Alltag nehmen, durchatmen und die Kraftreserven wieder auffüllen:
– Entspannungsübungen machen den Kopf frei,
– Sanfte Bewegungsübungen lösen die Anspannungen und kräftigen den Körper
– visuelle Achtsamkeit und die Wahrnehmung der natürlichen Umgebung entlasten die Augen von der täglichen Informationsflut

Außerdem beleuchten wir den persönlichen Umgang mit der stetigen Erreichbarkeit durch digitale Medien. Wie können die Stressfaktoren reduziert werden? Was ist im Online-Modus wirklich hilfreich und erfreulich? Jeder entwickelt seine individuelle Strategie für eine konstruktive Nutzung der Geräte.

Der persönliche Gewinn
Am Ende des Seminars kennen Sie Methoden für kurze erholsame Auszeiten, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Sie gehen mit neuer Energie, einer guten Strategie zur Stressreduktion und dem Blick für das Wesentliche in den Alltag zurück.

Termin: 04./05. Juni 2016 – Beginn Samstag 10 Uhr und Ende Sonntag 16 Uhr
Ort: Kloster Neuenwalde

Die Referentinnen
Kerstin Meyer, Bewegungstherapeutin und Systemischer Coach
Barbara Brugger, Augentrainerin, Ergonomiefachkraft und NLP-Coach

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Kerstin Meyer – Bewegungscoach Bremen

 

Licht und Auge

Barbara BruggerKürzlich wollten die Teilnehmer in einem meiner Seminare genau wissen, wie das mit dem Licht und den Augen ist. Welche Beleuchtung ist gut für die Augen? Wie wirkt sich Kunstlicht auf das Sehen aus? Wie kann man sich vor schädlichen Einflüssen schützen?

Natürliches Licht ist die beste Quelle
Die Lichtverhältnisse sind sehr bedeutsam für gutes Sehen, für eine gute Konzentration und sie beeinflussen die Gesundheit. Die beste Lichtquelle für die Augen ist das natürliche Licht, vorausgesetzt man wird nicht geblendet. Sonnen- und Tageslicht beinhaltet das gesamte Farbspektrum von Infrarot bis Ultraviolett. Die Zusammensetzung dieses Farbspektrums verändert sich im Laufe des Tages und der Jahreszeiten. Die Wahrnehmung des Lichts über die Augen dient nicht nur dem Sehen. Seine jeweilige Farbmischung gibt dem Körper die Impulse für die Produktion der Hormone. So werden wir morgens wach und abends müde. Wenn wir uns im künstlichen Licht aufhalten, reagiert der Körper genauso auf die Zusammensetzung des Lichtspektrums. Es ist entscheidend dafür, wie gut und entspannt man sehen kann und welche Hormone im Körper produziert werden. Die Beleuchtung beeinflusst das  Wohlbefinden.

Vollspektrum oder Tageslichtlampen?
Von allen künstlichen Lichtquellen kommt das sogenannte Vollspektrumlicht dem natürlichen Licht von der Farbzusammensetzung her am nächsten. Es ist dem Tageslicht zur Mittagszeit nachempfunden und hat ein Farbspektrum, das Aktivität und Konzentration fördert. Der Begriff Tageslichtlampe ist dagegen irreführend. Es bedeutet, dass das Licht dem Auge als eher weißes Licht erscheint, sagt aber nichts über die Zusammensetzung des Farbspektrums aus.

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