Symposium 2012

Mit brennenden Augen: Kann PC-Arbeit gesund sein? Ganzheitliche Ansätze und Strategien für gesundes und bewusstes Sehen in der Arbeitswelt

10./11. November 2012 – Akademie Gesundes Leben in Oberursel

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PROGRAMM

Samstag, 10.11.2012
14.00 Uhr  Einführung und Grußwort
14.45 Uhr  Ist es wahr, was wir Sehen? – Dr. Uwe Genz
15.30 Uhr  Vereinseitigung des Sehsinns bei der Computerarbeit – Prof. Fritz Böhle
16.00 Uhr  Pause
16.30 Uhr  Übungen und Strategien zur Reduzierung der Sehbelastung
                  bei der Arbeit an Monitoren – Wolfgang Hätscher-Rosenbauer
17.15 Uhr   Praxistool: Zauberhaft sehen – Judith Bolz
17.45 Uhr   Stressfrei sehen im Büro: Wie Entspannungspausen für
                   die Augen gelingen – Barbara Brugger
18.30 Uhr   Abendessen
20.00 Uhr  Nutzung und Einsatz von Vollspekrumlicht - Michael Grassegger
                  Mini-Workshop: Kinesiologie für die Augen - Marianne Wiendl
20.30 Uhr  Kann Monitor-Licht eine Augenerkankung wie die
                  Makuladegeneration hervorrufen? - Bernadette Epp-Wöhrl
                  Mini-Workshop: Reise in die Welt des Auges “Augenlinse“ - Judith Bolz
20.30 Uhr  Bunter Abend

Sonntag, 11.11.2012
08.45 Uhr  Praxistool: Augentwist am Morgen – Marianne Wiendl
09.15 Uhr  Der Einfluss von Haltung und Bewegung auf die
                  Sehfähigkeit -  Ulrike Lübbert
10.00 Uhr  Entspanntes Sehen am Bildschirm: Die Anforderungen der
                  Software-Ergonomie – Regine Rundnagel
10.45 Uhr  Pause
11.15 Uhr  Integration der Sehschulung in das betriebliche Gesundheits-
                  management – Dr. Frank Wattendorff
11.45 Uhr  Praxistool: Augenaufschlag und andere Spielereien – Barbara Brugger
12.15 Uhr  Rückblick und Ausschau – Wolfgang Hätscher-Rosenbauer
13.00 Uhr  Abschluss der Veranstaltung

bis 14.00 Uhr offener Marktplatz

4 Gedanken zu “Symposium 2012

  1. sehr gut… Wer hochkonzentriert am Bildschirm arbeitet und ständig seine Sinne außerhalb seiner selbst fokussiert, vergisst nach meiner eigenen Erfahrung leicht, was jenseits seiner Aufmerksamkeit liegt – z.B. was “innen” vor sich geht, und das Vorhaben regelmäßigere Pausen zu machen. Augentraining allein reicht also nicht – es müssen “Erinnerungshilfen” im Alltag eingebaut werden, damit man sich daran erinnert, das Gelernte auch so oft und lange bewusst anzuwenden, bis es zur Gewohnheit wird die unbewusst und automatisch funktioniert.

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